© Wilhelm Hötzl 2012 Umweltskandal in Pfaffenhofen,  bei einer Streckenbegehung der  stillgelegten Zabergäubahn  von Brackenheim nach  Leonbronn fiel ein  stillgelegtes ungesichertes  Werksgelände in Pfaffenhofen durch  diverse Ablagerungen auf. Weiter unter  LOKAL! Bürgermeister aus Pfaffenhofen, Dieter Böhringer, spricht sich gegen die Zabergäubahn aus  Eine Umgehungsstraße für Güglingen  hatte man angepeilt. Umweltverbände  verhinderten diese Umweltzerstörung.  Eine Alternative wäre die  Wiedereinsetzung der Zabergäubahn -  aber nicht für viele Bürgermeister aus  dem OBEREN ZABERGÄU. WEITER  UNTER LOKAL.  Willkommen Gesucht: SEXTÄTER in  Zaberfeld! Anklicken des Bildes  führt zum Beitrag des SWR. Das KLEINE Schwarzbuch der deutschen SOZIALDEMOKRATIE In der Chronik der SPD von 1913 bis 2011 fallen vor  allem zwei Konstanten auf: Der aggresive  Antikommunismus der SPD- Führung und die Rolle  der SPD als Kriegspartei. KONSTANTIN BRANDT hat  dieses Buch einem ehrlichen Sozialdemokraten  gewidmet, wie es sie auch heute noch zahlreich in der  SPD gibt. Auch ihnen möchte diese Chronik hilfreich  sein. Lieder und Texte der Arbeiterbewegung ergänzen  die Chronik.   Bezugsadressen INTERNET: Amazon  ISBN: 978-3-939828-90-7 (7,50€)  weißdruck www.gutes-lesen.de Marzahns Kleiner Buchladen  Inh. Lutz Hoffmann  Alt-Marzahn 64  12685 Berlin  buecher@marzahns-kleiner-buchladen.de  Ausschnitte werden in Wöchentlichem Rittmus  veröffentlicht und ersetzen nicht das Buch! Dieses  Buch ist ein MUSS für jeden sozialangehauchten  Menschen und es wird deshalb ausdrücklich zum Kauf  angeraten!  Ausschnitte (Teil 2) unter “Allerlei”.  HEILBRONN: Streit um das neue Energie-  Netz  Leserbrief zu „Alle stehen unter Strom“ (HN-Stimme  vom 19.4.2012)  Nach der Berichterstattung über die „hitzige Debatte  im Gemeinderat um Bürgergenossenschaft“ bekam  ich viele Anfragen welche Äußerungen von mir denn  Herrn  OB Himmelsbach veranlasst hatten diese  Beiträge beleidigend mit „Unsinn“ bzw. „Unsinn  hoch 3“ abzuqualifizieren. Davon stand in dem  Bericht leider nichts, weshalb ich über diesen Weg  die Ausgangslage darstellen möchte. Bisher hat der  Gemeinderat nicht entschieden, ob die Stadtwerke Heilbronn und die HVG, die sich beide um den  Konzessionsvertrag für das Stromnetz bewerben, eventuell in die Stromerzeugung und  Vermarktung einsteigen sollen. Deshalb ist es aus meiner Sicht zeitlich völlig falsch jetzt eine  gemeinsame Stromerzeugung mit der ZEAG zu beschließen bei der die ZEAG den Strom erhält,  obwohl es sein könnte, dass wir u. U. später als Stadt mit der ZEAG auf dem Strommarkt  konkurrieren. Nachdem der OB dann ohne inhaltliche Begründung das Ganze als Unsinn  abqualifizierte, wies ich darauf hin, dass Heilbronn über den Konzessionsvertrag auch die 2  Wasserkraftwerke von der ZEAG zurückerhalten würde und sich so über den Konzessionsvertrag  hinaus auch die Frage der eigenen Stromerzeugung stellt. Der OB qualifizierte auch dies ohne  weiteres Argument als Unsinn oder Unsinn hoch 3 ab. Ich trat bei der Diskussion nicht einseitig  zugunsten der EnerGeno auf, obwohl ich diese Energiegenossenschaft sehr schätze. Ich forderte  lediglich die Gleichbehandlung aller die auf städtischen Dächern Photovoltaikanlagen installieren  wollen und verwies auf den Gemeinderatsbeschluss vom 18.11.2010, der dies vorsah. Zusätzlich  forderte ich, dass die Stadt selbst Photovoltaikanlagen auf städtischen Dächern installieren soll,  „das lohnt sich für Heilbronn genauso wie für die ZEAG. Wir müssen Politik für Heilbronn nicht  für ZEAG machen“, war meine eindeutige Aussage. Es ist keine Verteufelung der ZEAG, wenn  viele Gemeinderäte in Heilbronn ebenso wie in anderen Städten, die Chancen der Energiewende  nutzen wollen, um die Energieversorgung mit zu gestalten  und für zusätzliche Einnahmen der  Stadt zu sorgen. Beim Gas erfolgt dies erfolgreich über die HVG. Warum sollen wir den lukrativen  Strommarkt nicht für die Stadt nutzen wie dies in Schwäbisch Hall, Bietigheim, Fellbach,  Tübingen…. geschieht und auch in Stuttgart geprüft wird? Was bitte ist daran unsinnig?  Auf die Frage des OB, er wüsste gern wie viele Aufsichtsratsmitglieder der EnerGeno im  Gemeinderat sitzen, durfte ich dann nicht mehr antworten. Klar war, kein Gemeinderat sitzt bei der  EnerGeno im Aufsichtsrat, aber OB Himmelsbach sitzt im Aufsichtsrat der ZEAG. Da ist es  peinlich andere möglicherweise als befangen zu verdächtigen.  Mit freundlichen Grüßen  Stadtrat Hasso Ehinger   NSU ... das Versagen der Medien NSU und das Versagen des Thüringer Verfassungsschutzes In den Medien leugnet man immer noch die volle Verantwortung  bestimmter Behörden in Thüringen wegen der Mordserie der NSU-Gruppe. Man habe die NSU nicht gedeckt - heißt es! Dies nennt man eine  Verharmlosung der Verantwortung. In Wahrheit ist kein Versagen des  Thüringer Verfassungsschutzes feststellbar, sondern eine Duldung der  rechten Gewaltszene durch die zuständigen Behörden. Was aber den ganzen Skandal noch weitaus schlimmer macht ist die Tatsache, dass dies alles nicht nur Thüringen betrifft. Wenn man die Fakten der letzten Jahrzehnte  betrachtet so muss auch eine Aufklärung in anderen Bundesländern  erfolgen. Man denke nur einmal an den Skandal "Anti-Nazi Symbole" zu  verbieten. Einzelne Behörden, ja Richter in Hessen und Baden-Württemberg waren hierbei die Rädelsführer. Dies zeugt eindeutig von neonazistischer  Gesinnung. In der BRD vor 20 Jahren undenkbar! Dass damals wie heute  solche Skandale nicht medial aufgearbeitet wird zeugt von der heutigen  FEIGHEIT der Medien-Verantwortlichen! Eine kritische und agierend  Berichterstattung erfolgt nicht mehr, schlimmer noch, hat man den Eindruck, dass "angepasste" Regierungsmeinungen, seitens der Medien, in dieser  Richtung medial vertreten wird. Nur nicht anecken - heißt es. Warum schritten die Behörden bei der NSU-Gruppe nicht ein? Weil bei ihnen Chaos herrschte - so die verharmlosende Meinung der Medien? Nein! Es  gibt einen ganz einfachen Leitspruch der die Wahrheit aufzeigt: "Ein Nazi  wird keinen Nazi verfolgen!" - dies ist kein Chaos sondern ein  ungeschriebenes Gesetz!