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Tumulte und schwere Vorwürfe bei der Podiumsdiskussion über die Zabergäubahn
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Einen schweren Stand hatte die Abgeordnete der CDU Friedlinde Gurr-Hirsch (MdL) bei der Podiumsdiskussion über die Zabergäubahn in der WG Cleebronn-Güglingen. Der Saal selbst war überfüllt und zeigte den Politikern auch, dass das Thema Zabergäubahn noch längst nicht zum alten Eisen zu zählen ist. Insbesondere die jetzige Regierung wurde wegen ihrer Verkehrspolitik, im ländlichen Raum, angegriffen. Gurr-Hirsch wurde vorgeworfen sich für ihren Wahlkreis nur unzureichend einzusetzen. Im Angesicht der Steuerverschwendung, im Bezug auf Stuttgart 21, konnte die CDU-Politikerin auch mit dem fehlenden Finanzmittel nicht Punkten. Aus Verzweiflung prangerte sie deshalb auch den Länderfinanzausgleich an. Diesen Ball nahm Peter Stender von der Partei DIE LINKE auf und verteidigte ihn. Die Oppositionsparteien SPD, Grüne und LINKE waren sich über die sofortige Inbetriebsetzung der Zabergäubahn, nach einem Machtwechsel im Landtag, einig. Mal schauen wer sich danach in der Regierung an sein Versprechen noch erinnern kann!
Folgende Parteien nahmen an der Podiumsdiskussion teil: Henning Siegel (Kreisrat - SPD), Peter Stender (DIE LINKE), Friedlinde Gurr-Hirsch (MdL-CDU) und Annerose Wolf (Grüne). Die FDP trat trotz Einladung nicht an. Der Film, über den Ablauf der Podiumsdiskussion, wird nach anklicken des Bildes gestartet!
wh
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Neue Aktivitäten im Verein: Zabergäu pro Stadtbahn e.V.
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Fast 3 Jahre war es still um den Verein für die Wiedereinführung der Bahnstrecke Lauffen - Leonbronn. Mit ca. 30 Mitgliedern rannte man gegen einen Kreistag an, der keinerlei Interesse für die Wiedereröffnung hat.
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Vorsitzende: Gertrud Schreck
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Fast alle Bürgermeister - die sich im Kreistag befinden - sprechen sich in der Öffentlichkeit für die Wiedereinführung aus. Bei den nicht öffentliche Sitzung aber wird die Zabergäubahn fast einstimmig abgelehnt. Bei der letzten Sitzung vom 19.05. nahm man sich deshalb einiges vor. Mit Hilfe bessere Öffentlichkeitsarbeit bis zur Erstellung einer Homepage will man nun die kommunale Politiker unter Druck setzen. Verstärkt wird der Verein durch neue Mitglieder die mit neuem Elan den Verein aus ihr Dornröschenschlaf durch Aktionen reissen wollen. Ob es gelingt bleibt abzuwarten. Einige Mitglieder ( Mitglieder unterschiedlicher Parteien ) bewerben sich für den Kreistag. Bei Einzug hätte die Zabergäubahn einen realistischere Chance für ihre Wiedereinführung. Dies würde auch bedeuten, dass einige Bürgermeister auch in der Öffentlichkeit Farbe bekennen müssten. Die Entlarvung wäre somit vorprogrammiert! Die nächste Sitzung der Zabergäu pro Stadtbahn e.V. findet am 20. Juli statt.
wh
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Besuch von AUDI Auszubildenden bei der Heilbronner Arbeitslosen Initiative
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„Habt ihr wegen der AUDI-Kurzarbeit auch Angst vor Arbeitslosigkeit?“, wurden die IG-Metall-Jugendlichen, alles Auszubildende beim Neckarsulmer Autobauer bei ihrem Treffen mit Aktiven der Heilbronner Arbeitslosen-Initiative gefragt. Im Rahmen eines „Erlebnistages“ besuchten die Nachwuchs-Metaller verschiedene Institutionen u. a. auch eine Schuldnerberatungsstelle im Unterland. Beim Erwerbslosen-Treff im Heilbronner Gewerkschaftshaus kam es nach einer kurzen Vorstellungsrunde, zu interessanten und intensiven Gesprächen, in deren Verlauf die jungen Menschen feststellen konnten, dass Arbeitslosigkeit gewiss kein Einzelphänomen ist, in ihren Folgen und Auswirkungen aber jeden Menschen anders trifft. Während manche damit ganz gut umgehen können, führt sie bei anderen zu psychosomatischen Störungen bis hin zu schweren Depressionen und dem Gefühl, in dieser Gesellschaft überflüssig zu sein. Gut vorbereitet nämlich Anhand eines im Vorfeld erarbeiteten Fragekatalogs wurden die Anwesenden erwerbslosen Aktiven auch zur Organisation und zu den Arbeitsbereichen der Initiative HAI befragt. Weitere wichtige Themen waren die Auswirkungen der medialen u. politischen Diskriminierungen von Erwerbslosen z. B. in diversen Nachmittag – Talk – Shows. Sowie die materiellen u. finanziellen Sorgen und Existenzängste der Betroffenen Menschen. Es kam aber auch die Tatsache zur Sprache, dass die meisten Erwerbslosen durch ihr positives Denken, Eigeninitiative sowie persönliches Engagement ihr Leben und die Arbeitssuche bewältigen können und müssen. Wobei die Arbeitssuche nicht immer von Erfolg „gekrönt“ ist. Nach 90 Minuten angenehmer Kurzweil verabschiedeten wir uns von unseren jungen Gästen von AUDI und der IGM.
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DIE LINKE Heilbronn unterstützt Milchbauern
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Die Unterländer Milchbauern im BDM mobilisierten am 16.4.09 vor der größten Molkerei in Heilbronn über 200 „Milcherzeuger, Vertreter von Landhandel, Landtechnik, Lohnunternehmer, Banken und alle, deren Arbeitsplätze vom Erhalt der Milchproduktion in der Region abhängen“ (aus dem Aufruf). Trotz Regen dauerte die Kundgebung mit Mahnfeuer auf der gesperrten Straße vor der Molkerei über zwei Stunden. Neben betroffenen Milchbauern sprachen auch ein Vertreter der Molkerei Campina und auf Grund seiner beruflichen Kontakte, Johannes Müllerschön. Müllerschön, gelernter Landmaschinenmechaniker, Betriebsratsvorsitzender von CNH Deutschland (Landmaschinensparte des Fiat Konzerns) und Mitglied im Branchenteam Landtechnik beim IGM Vorstand (siehe www.landtechnik.igmetall.de ) überbrachte zunächst die solidarischen Grüße der Beschäftigten der Landtechnik: „Beschäftigte der Landtechnik und Milchbauern haben ein ähnliches Problem – sie produzieren höchste Qualität und brauchen dafür ein faires und ausreichendes Einkommen“. In seiner Eigenschaft als „Freizeitpolitiker“ outete sich Müllerschön auf der Kundgebung als einer der beiden Kreissprecher der Partei DIE LINKE und ergänzte: „Zur Zeit werden vom Staat Milliardenbeträge an angeblich systemrelevante Banken bezahlt. Zugegeben, die Produktion von Milch ist nicht unbedingt systemrelevant. Sie ist mehr. Die Produktion von Milch ist relevant fürs Leben. Deshalb unterstützen wir Euch von DER LINKEN und hoffen, dass auf einem Krisengipfel Milch nicht nur warme Worte, sondern für Euch akzeptable Lösungen gefunden werden“. Zugegeben, unter dem Applaus waren auch einzelne Pfiffe zu hören, aber insgesamt wurde die Unterstützung durch DIE LINKE von den verbitterten Milchbauern eher positiv aufgefasst.
jom
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Besuch aus Indien
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Eine Abordnung der Ureinwohner vom Stamm der Adivasi waren auf Einladung des Hölderlin Gymnasium Lauffen a. N. zu Gast im Stromberg. Eine Halbtageswanderung durch das Natura 2000 Gebiet, ausgewiesen durch die Europäische Union stand auf dem Wanderprogramm. Im Wirtshaus am See wurden die Gäste vom Wanderleiter der NaturFreunde Peter Kochert und dem Hauptamtlichen Umweltreferenten der NaturFreunde des Landesverbandes in Stuttgart, Diplom Biologe Alexander Habermeier herzlich begrüßt. Nach dem Mittagessen wurde die Wanderung durch den Stromberg, an der Ehmetsklinge vorbei ,zum Brunnenweg bis zum Rodbachhof von Wanderleiter Peter Kochert, Schülern und Dolmetschern des Hölderlin Gymnasiums begleitet. Auf dem Rodbachhof zeigte Imkermeister Peter Steinhausen den Anwesenden eine Eindrucksvolle Welt der Bienen. Diplom Forstmann Jörg Altmann stand anschließend Rede und Antwort zum Thema Forstwirtschaft und Nachhaltigkeit. Dabei wurde auch kritisch über den Stand der Umweltpolitik, Atompolitik mit ihren Folgen diskutiert. Die Indischen Gäste wurden auch mit den negativen Erscheinungen der fehlerhaften Agrar, Forst und Umweltentwicklung besonders dem Monster Monsanto informiert. Es war sogar der Heilbronner Stimme eine DIN A4 Seite wert darüber ausführlich am Dienstag 06.05.09 in der Neckar-Zaber Rundschau zu berichten. Natürlich wurden hier die negativen Zeilen nicht erwähnt. Für die noch junge NaturFreunde-Bewegung im Oberen Zabergäu war es ein voller Erfolg mit 16 Naturbegeisterten Menschen eine solche Anspruchsvolle Tour im Auftrag des Hölderlin Gymnasium Lauffen durchführen zu können. Besonderer Dank gilt Heiko Bluhm, Lehrer am Hölderlin- Gymnasium, der sich um seine Gäste sehr bemüht hat.
pk
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Mit der Verteilung der MAGNA-Flyer in Weiler begann die Aktion MAGNA-Zaberfeld. Ab 5:30 Uhr ( 11.12. ) wird vor den Toren der Firma verteilt. In der kommenden Woche werden sämtliche Teilortschaften mit Informationsmaterial versorgt.
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MAGNA – Mitarbeiter voller Angst und Verzweiflung
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Am Freitag den 11.12.2009 fand vor den Toren der Fa. MAGNA Donnelly Zaberfeld GmbH eine Flyer-Aktion der Partei DIE LINKE Ortsverband Zabergäu statt.
Bei dieser Aktion wurden die Mitarbeiter der Firma MAGNA nochmals an die sogenannte „Mitarbeiter Charta“ – versteckt in einem Weihnachtsmärchen – erinnert. Kritisch wurde auch der ständige Wechsel von Führungskräften bewertet. Auch der Austausch von „teuren Fachkräften“ durch billige und unterbezahlten Leiharbeitern wurde, aus Sicht des Ortsvereins Zabergäu, als Ursache für die zunehmende Qualitätsprobleme gesehen.
Hintergrund hierfür ist der zunehmende Druck von internationalagierenden Aktiengesellschaften die ihre Gewinnerwartungen jedes Jahr aufs Neue nach oben schrauben. Manager wie Siegfried Wolf sind es, die dies mit aller Macht zu Lasten der Beschäftigten durchsetzen. Dies sogar ohne dass sie selbst ein Quantum von Risiko tragen müssen. Auch in Krisenzeiten versucht man Gewinneinbrüche zu Lasten der Beschäftigten zu minimieren. Einkommenskürzungen, Arbeitszeitverlängerungen, Verlagerungen sowie Betriebsschließungen – wie jetzt in Zaberfeld – sind dabei Mittel zum Zweck. Dass dabei viele in Hartz IV geschickt werden interessiert Manager wie Wolf nicht – denn er verzichtet dabei gewiss nicht auf ein Teil seines mehr als üppiges Einkommen. Aber auch die Beschäftigten machten es der Firma MAGNA leicht. Die wenigsten sind gewerkschaftlich organisiert. Statt dass die Bänder stillstehen wird weiter geschichtet. Dies obwohl viele im Raum Zaberfeld keine Zukunftsperspektive mehr haben.
Dieses „Weihnachtsgeschenk“ der Firma MAGNA an seine Zaberfelder Mitarbeiter machte aber nur die jetzigen politischen bzw. wirtschaftlichen Rahmenbedingungen möglich. Gesetzgebungen die unter der damaligen ROT/GRÜNEN- Regierung verabschiedet wurden und von der jetzigen SCHWARZ/GELBEN fortgeführt werden sind der Wegbereiter von Armut, Not und Elend.
Die Aktion wird durch die Einbeziehung der anliegenden Ortschaften in den nächsten Tagen fortgeführt.
wh
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Gewerkschaft: Vorwürfe gegen Magna
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Zaberfeld - Neue Wendung im Fall Magna. Wenige Wochen nachdem der Autozulieferer aus Österreich das Aus für das Zaberfelder Werk angekündigt hat, machen immer mehr Gerüchte über die Gründe für die drohende Schließung die Runde. Die für Zaberfeld zuständige IG BCE aus Kornwestheim wirft dem Management grobe Fehler vor. Alle paar Jahre habe die Geschäftsleitung eine neue Linie gefahren, sagt Gewerkschaftssekretär Wendelin Schmidt. "Erst wurden Strategien entworfen und kurz darauf wieder verworfen. So kann ein Unternehmen auf Dauer nicht erfolgreich arbeiten." Magna selber hält sich zu den Anschuldigungen bedeckt. Selbstverschuldet Dass es im Management des Zabergäuer Standorts zahlreiche Wechsel gegeben hat, bestreitet freilich auch die Konzernleitung nicht. Vier von neun Führungspositionen vor Ort wurden laut Geschäftsbericht allein 2006 neu besetzt. Zahlreiche Umstrukturierungen hat das Unternehmen in der Vergangenheit forciert. Unternehmensbereiche wurden verlagert, die Produktion umgestellt. Laut Magna, um Zaberfeld wettbewerbsfähiger zu machen. Laut IG BCE hat die Konkurrenzfähigkeit unter den Umstellungen hingegen stark gelitten. Ins Visier einiger Kritiker ist auch der 2004 eingeweihte Erweiterungsbau geraten. Mehr als fünf Millionen Euro hatte Magna seinerzeit in den Standort investiert. Gelohnt hat sich das Invest offensichtlich nicht. Klar ist, dass für den Standort die Probleme sogar fast zeitgleich erst begonnen haben, schreibt das Werk doch seit fünf Jahren rote Zahlen. Insider berichten auch hier von Managementfehlern: Durch den Austausch der Führungsmannschaft, so heißt es, habe sich die strategische Ausrichtung geändert; die Erweiterung sei nicht konsequent genutzt worden. Sparen: Informierte Kreise berichten zudem, dass Magna - um Kosten bei der Sonnenblendenproduktion einzusparen - zunehmend auf günstige Rohmaterialien zurückgegriffen habe. Dadurch habe die Qualität der Produkte gelitten. Rückrufaktionen verbunden mit hohen Kosten seien die Folge gewesen. Für IG-BCE-Mann Wendelin Schmidt spielt auch der geplante Opel-Deal eine Rolle für das drohende Aus. Im Vorfeld sei der gesamte Konzern auf Profitabilität untersucht habe. "Zaberfeld ist dabei wohl durch das Raster gefallen", glaubt Schmidt. Der Betriebsrat und die Belegschaft des Zaberfelder Werks äußern sich weiterhin nicht zum Fall. Grund dafür ist offensichtlich ein Passus im Arbeitsvertrag, der zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Verhandlungen über einen Sozialplan und Interessenausgleich für die 239 Beschäftigten sind bisher ohne Ergebnis geblieben.
von Werner Tewes
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Reiche sollen bezahlen
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Bei der öffentlichen Mitgliederversammlung der Heilbronner LINKEN gab es viel Detailkritik am Konjunkturprogramm der Bundesregierung. Die Verschrottungsprämie hat nur dann einen Sinn, wenn sie nicht zum Kauf eines neuen Fahrzeugs verpflichtet. Die meisten Besitzer von über 9 Jahre alten Autos können sich ein Neufahrzeug nicht leisten. Die Steuerentlastung der unteren Einkommen ist lächerlich und hilft weder den Menschen noch der Konjunktur. Empörung gab es bei den Mitgliedern und Gästen darüber, dass fast alles über weitere Schulden finanziert werden soll. Die Regierung solle sich an Obama orientieren der deutliche Entlastungen für fast alle versprochen hat und dies über eine hohe Belastung der höchsten Einkommen finanzieren will. Schliesslich haben bei uns die Reichen und viele Spekulanten sehr gut am Aufschwung profitiert. Die LINKE ruft zusammen mit vielen anderen Organisationen zu 2 bundesweiten Demonstrationen in Frankfurt und Berlin am 28.3. auf, das Motto lautet: „Wir bezahlen nicht für Euere Krise“ Mit 7 bestätigten Neuaufnahmen, darunter 4 Frauen, gehen die Heilbronner LINKEN gestärkt in das Superwahljahr 2009.
he
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Lokalpolitik, ein wichtiges Fundament der LINKEN!
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Nicht nur im globalen Bereich stehen die Menschen für die LINKEN im Mittelpunkt – auch im lokalen Bereich formieren sie sich für die Wahlen 2009. Wo setzen sie ihre Schwerpunkte?
Johannes Müllerschön gibt darüber Auskunft!
Mit der LINKEN Maustaste auf das Bild klicken!
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Aus dem Kreistag:
Alternativvorschlag der LINKEN zur Stadtbahn
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Auf Anregung der beiden Mandatsträger der LINKEN, Johannes Müllerschön (Kreistag) und Hasso Ehinger (Heilbronner Gemeinderat) beschloss der Kreisvorstand der LINKEN Heilbronn- Unterland einstimmig:
Die LINKE will schnellstmöglich die Stadtbahn für die Norderschließung ermöglichen. Die LINKE fordert daher, dass der Ausbau in Heilbronn, der bezüglich der Linienführung, der Kosten und der zeitlichen Ausführung umstritten und fragwürdig ist, zunächst zurückgestellt wird und die Stadtbahn zum frühest möglichen Zeitpunkt in Richtung Norden zunächst über das Gleis 1 vom Heilbronner Bahnhof über den zu verbessernden Bahnhof Sülmer Tor nach Neckarsulm geführt wird. Sobald in Heilbronn eine breit unterstützte, zukunftsorientierte Lösung gefunden ist, soll mit Ausbau in Heilbronn begonnen werden.Die Erschließung der öffentlichen Einrichtungen und der Einkaufszentren im Bereich des Europaplatzes und die Vermeidung unsinniger Kosten (über 10 Millionen € allein für die Unterführung der Bundesbahngleise und die unbefriedigende Führung der Stadtbahn in der Allee mit hohen Kosten und dem unnötigen Fällen des schönen Baumbestandes sind einige Hoffnungen und Wünsche die die Heilbronner LINKE mit dem Aufschub ermöglichen will. Zugleich wollen wir sicherstellen, dass die Stadtbahn spätestens 2012 in Richtung Norden eröffnet werden kann. Wir wollen vermeiden, dass das Umland eventuell deshalb erst später an die Stadtbahn angeschlossen werden kann, weil Heilbronn mit der Planung und Ausführung den anspruchsvollen Terminplan nicht einhalten kann.
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Stadt Brackenheim sponsert Schulessen!
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Wie bereits berichtet hat sich die Stadt Brackenheim bereits im Mai grundsätzlich bereit erklärt, den Mittagstisch der von HARTZ IV betroffenen Kinder sehr stark zu subventionieren und ist aus eigenem Antrieb breit den Kreis der Bedürftigen noch zu erweitern. Der Begriff der Bedürftigkeit ist nicht definiert, um „ein Kind das ein paar Euro zu viel hat nicht durchs Raster fällt“. Inzwischen konnte Bürgermeister Kieser und Herr Armbruster konkrete Zahlen vorlegen. Statt wie bisher 3 € sollen nur noch 1 € zugezahlt werden müssen. Selbst zu der Vorgehensweise der Bezahlung hat man sich seitens der Stadtverwaltung schon Gedanken gemacht. Die Schüler bezahlen mit einer Magnetstreifenkarte, ähnlich einer Scheckkarte und je nach Bedürftigkeit werden unterschiedliche Beträge abgezogen. Die Karten unterscheiden sich äußerlich nicht, so dass sich kein HARTZ IV Kind outen muss.
vb
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Ein Skandal im Musterländle
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Wieder ein Skandal im Musterländle Öttingers Personaleinsparungen zeigen Wirkung. Notrufe im Land enden in einer Warteschleife !
Wer im Musterländle Baden-Württemberg die Notrufnummer 110 wählt landet immer öfter in einer Warteschleife. Wie auch in der Fernseh-Sendung FAKT berichtet wird, haben erschiedene Tests und tatsächlich im Ernstfall dokumentierte Vorfälle einen gravierenden Skandal aufgedeckt. O-Ton : Polizeiansage „ Polizei-Notruf, bitte warten. Zurzeit sind alle Leitungen belegt. Ihr Anruf wird weitergeschaltet, sobald eine Leitung frei ist!“ O-Ton : Polizeiansage „ Ihr Anruf wird weitergeleitet. Sob……..“„ Und belegt.“ „ Tuut- Tuut „ „ Verbindung abgebrochen“ Das ist keine Fiktion, das ist bereits Realität im Land. Zugegeben im Augenblick nach diesem Test und den einzelnen Vorfällen nur in einigen Landesteilen von Baden-Württemberg aber auch in Bundesländern im Osten der Republik schon passiert. Den Ausführlichen Bericht können sie im Internet unter „ Das Erste.de „ herunterladen. Die Gewerkschaft der Polizei in Baden-Württemberg beklagt, dass gerade in kleinen Dienststellen die Personalpolitik des Landes auch auf den Notruf durchschlägt. Auf Anfrage an das Innenministerium in Stuttgart wurde mitgeteilt : Zitat: Innenministerium Baden-Württemberg „ Bei kleineren Dienststellen sind jeweils mindestens zwei Leitplätze rund um die Uhr besetzt.“ Aber diese Auskunft ist falsch. Beispiel: Die Polizeidirektion Lörrach, ganz im Süden Baden-Württembergs. Poilzeidirektor Berthold Fingerlin bestätigt, dass häufig aus Personalmangel nur ein Beamter am Notruf sitzt. O-Ton: Berthold Fingerlin, Polizeidirektion Lörrach „ Es ist richtig, dass zu gewissen Zeiten durchaus nur eine Person hier ist. Frage „ Was ist wenn dieser eine Kollege mal aufs Klo muss?“ Dann trägt er das Funkgerät zumindest mit, also eine Freisprech-Einrichtung. Die Toilette ist direkt neben dran, er kann dann zumindest den Anruf akustisch wahrnehmen. Aber Bedienen kann er den Anruf nicht. Im Klartext : Hosen hoch, wenn ein Notruf kommt. Die Gewerkschaft der Polizei in Baden-Württemberg kritisiert, dass solche Verhältnisse Standard in vielen Polizeidirektionen in Baden-Württemberg sind. O-Ton : Josef Schneider, Gewerkschaft der Polizei Baden -Württemberg „ Wenn das Innenministerium beispielsweise sagt, da wären immer zwei Kollegen am Notruf, dann ist das eine Lüge! Da gibt es in vielen kleinen Dienststellen nur einen Kollegen, wenn überhaupt. Manchmal, nachts und am Wochenende, ist überhaupt niemand da. Da machen es die anderen Kollegen, die eigentlich andere Aufgaben hätten, noch mit. Und genau so ist es in Konstanz, rund 150 km von Lörrach entfernt. Etwa 30 Prozent der Zeit ist die Notrufannahme hier völlig unbesetzt. Dann werden die Notrufe vom Wachhabenden entgegen genommen. Und der ist, wenn alle Streifen draussen sind, allein. Der Zabergäuspiegel bleibt an diesem Thema dran, nach weiteren Recherchen werden wir die Informationen weitergeben.
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DIE LINKE: Ortsverband Zabergäu steigert ihre Mitgliederzahl um ca. 24%!
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Die LINKE im Kreis Heilbronn begrüsste um die Jahreswende ihr 100. Mitglied. Die LINKE Ortsverband Zabergäu hatte daran einen gehörigen Anteil. Satte 24% Mitgliedersteigerung konnte man im Zabergäu verzeichnen! Im gesamten Kreis Heilbronn konnten die Listen für die Kreistagswahl komplett gefüllt werden.
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Am 04.03. trafen sich einige Aktive des Ortsverbands Zabergäu. Treffpunkt war die Gaststätte Löwen in Richen bei Eppingen. Man besprach die allgemeine wirtschaftliche bzw. politische Lage. Für die Kreistagswahl müsse man nun Unterstützungsunterschriften sammeln und bittet deshalb die Bevölkerung um ihre Unterstützung. Durch den Anstieg der Mitgliederanzahl hoffe man auch, dass es zu weitere Ortsgruppenbildungen kommt. Dies erleichtert und entlastet auch die politische Arbeit des Ortsverbands Zabergäu.
wh
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Eine wahrlich HÖLLISCH GUTE Angelegenheit!
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Nicht nur wegen der oftmals überfüllten Brunnenberghalle in Fürfeld floss der Schweiss sondern hauptsächlich wegen der HÖLLISCH guten Guggenmusik. Mehrere Guggenmusiker Gruppen trafen sich am Samstag in Fürfeld in der Brunnenberghalle zum jährlichen Treffen - diesmal organisiert von den Pfaffenhöfener ( Weiler ) Äschbäscher. Ganze Familien spielen zusammen in verschiedenen Guggenmusik- Gruppen. Nachwuchsprobleme - für diese Art der Musik - ein Fremdwort! Bund und mit Phantasie- Kleidung faszinierte man die Zuschauer. Laut und manchmal etwas schräg - dies ist Guggenmusik. Für das leibliche Wohl wurde mit Speis und Trank gesorgt. Am Ende des Treffens spielte man sich so in Rage, dass am Schluss sämtliche noch vorhandene Gruppen miteinstimmten und die Halle zum Vibrieren brachten. Ein HÖLLISCH GUTES Erlebnis!
wh
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Änderungsanträge der Partei die LINKE im Kreistag
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Hiermit stelle ich für den Haushalt 2010 folgende Änderungsanträge.
In rot dokumentieren wir das Abstimmungsergebnis auf der Sitzung des Kreistags am 7.12.09, anwesend waren ca. 70 Kreisrätinnen und Kreisräte.
Brückenbau in Gundelsheim – Anbindung an B 27
- Der angesetzte Betrag von 2 530 000 Mio. Euro (30 000 in 2010 + VE für 2010) wird für 2010 gestrichen. (Seite 241 Haushaltsplan Position 2.6500)
- Bevor das Projekt weiter betrieben wird, wird geprüft, ob nicht ein Standort der Brücke zwischen Offenau und Gundelsheim gefunden wird, der mithelfen kann, sowohl die Verkehrsprobleme von Gundelheim und die Verkehrsprobleme von Offenau (Kleine Umgehungsstraße) mit einer Baumassnahme lösen zu können.
- Abstimmungsergebnis: Dafür 1 Stimme, Enthaltungen 5, Rest dagegen.
- Solardachkataster für den Landkreis Heilbronn
- Die Verwaltung übernimmt die Koordination und Organisation eines flächendeckenden Solardachkatasters im Landkreis Heilbronn. Die Kreisverwaltung berichtet dem Kreistag über ein entsprechendes Konzept und die dazu notwendigen Finanzmittel.
- Abstimmungsergebnis: Dafür 8 Stimmen, Enthaltungen 2, Rest dagegen.
- Weitere Personalstelle in der ARGE zur Schuldnerberatung
- Im Dezernat 4, bei der ARGE wird eine zusätzliche Stelle in der Schuldnerberatung geschaffen. Insgesamt sollen dort also zwei Stellen statt nur einer neu geschaffen werden.
- Zusätzliche Ausgaben 63 000 Euro je Jahr, die sich locker finanzieren lassen durch die 4 Stellenstreichungen (168 000 Euro) in 2010.
- Abstimmungsergebnis: Dafür 12 Stimmen, Enthaltungen 5, Rest dagegen.
- Kreisrat: Johannes Müllerschön
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